Wir sind in Samoa.
Schon seit Dienstag früh. Ich komm nicht so leicht ans Interent hier und sitz auch jetzt gerade am Strand….. ohne Internetverbindung. Möchte mir aber doch die Zeit nehmen euch zu erzählen was so alles los ist im Süd-Pazifik.
Als wir Dienstag um halb sechs in der Früh ankamen hat uns doch tatsächlich ganz kitschig Lifemusik begrüßt. So wie man es aus den Filmen über Hawaii kennt. Sofortige Urlaubsstimmung kann ich euch sagen….. wir haben alle gelächelt und uns hüftenschwingend zum Gepäckband begeben.
Der Flughafen wirkt wie eine Strandhütte aber die Gesundheits- (Schweinegrippe), Pass- und Zollkontrollen sind fast wie in Amerika. Das ganze hat dann auch fast 1 Stunde gedauert………. gut das die Musik da war
Callum war der 1. Der Derek gesehen hat und sein DADDY!!!!!! hat Köpfe gedreht. Aber nicht nur wir waren Familienmitglieder von Survivormitarbeitern….. ich glaub der halbe Flieger ist nun auch hier im Aggie Grey’s Resort. Vielleicht finde ich einen link für Euch wenn ich das alles online stelle. Das Hotel ist schon was! Direkt am Strand. Pool mit Poolbar, Golfplatz, Tennisplatz, Kajaks am Strand….. Idylle pur!
Ich werde ein paar Fotos anhängen damit Ihr Euch ein Bild machen könnt. Viel
wir uns auch jetzt noch gar nicht von hier wegbewegt. Wir waren einmal in Apia, der Hauptstadt von Samoa…… ich schätze mal……. etwas kleiner als Imst. In Apia kleideten wir Derek und die Buben mit der örtlichen Tracht ein. Gestern gabs hier nämlich eine Hochzeit und alle Männer tauchten in Lava Lavas auf. Die Samoaner (sagt man das sooo?) tragen keine Hosen….. klug bei der Hitze…… sondern Röcke die wie Sarongs gebunden werden. War lustig. Anschließend waren wir noch im Regenwald an einem Fluss mit natürlichen Felsenrutschen. Viel gelacht!
Ansonsten machen wir bis jetzt so richtig Strandurlaub. Abends ein Spielchen am Tennisplatz, im Moment sind Derek und Fabian gerade am Golfplatz, Callum im Pool und ich liege unter einem traditionellen Strohsonnenschirm am Strand. Beweisfotos folgen
Bald wird’s zum Mittagsbuffet gehen. Ich glaub daran könnte man sich gewöhnen!
Die Menschen hier sind voller Lachen und Freude. Trotz der einfachen Häuser in denen sie leben strahlt jeder eine herzhafte Zufriedenheit aus. Liegt das am Klima?
Alles ist farbenfroh, die Frauen sind wunderschön. In jedem Ort gibt’s mindestens 2 große Kirchen. Es scheint ganz egal zu sein ob katholisch, protestantisch, Methodisten, Zeugen Jehovas… Mormonen….. egal, Hauptsache Religion und Kirchen. Heute ist Sonntag und alle sind in weiß gekleidet. Unser Zimmermädchen hat heute noch mehr gestrahlt als sonst. Sie wird heute 19 und ihre Familie (105 Leute an der Zahl) kommen zusammen und kochen für sie. Alle samoanischen Frauen haben ein ganz bestimmtes Muster auf ihre Oberschenkel tätowiert und manche Männer, vor allem Ältere, sind am ganzen Körper tätowiert. Sehr beeindruckend!
Callum saß gestern, ganz still, für eine halbe Stunde am Strand und hat dem Sonnenuntergang zugeschaut. Wir sind happy!
Am Dienstag fahren wir für 4 Tage nach Savaii, die zweite der großen Inseln die zu Samoa gehören. Wir sind im Moment auf der Insel Upolu. Auf Savaii kann ich nicht online gehen, werd’ Euch aber danach ausführlich berichten.
Kategorien: Samoa
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Ja, die Woche war wirklich im Flug vorbei. Die Jungs waren jeden Tag am Strand, beim Surfen und hatten unglaublich viel Spaß. Schnell hatten wir einen schönen und entspannten Tagesablauf so mit….. meiner Morgenrunde, gemeinsames Frühstück…… Lunchpakete machen und auf zum Strand. Während die Kinder beim Kurs waren habe ich entweder Besorgungen (seriöser Ausdruck für hemmungloses shoppen!) gemacht oder bin am Strand entlang geradelt und hab’ die Meeresluft und die Sonne genossen. Nachmittags gab’s dann erst mal Pause mit einem Stündchen lesen und Trampolin springen …….. naaaaa nicht wirklich – ich nicht…. nur die Jungs
Die Nachbarskinder haben uns entdeckt und manchmal gings zu wie im Zirkus!
Abends dann vielleicht ein Spaziergang oder ein Bier mit Nicole und Jo Jo. War schön.
Schaut euch mal diesen Link an:
TirolerSurfbumsinLA
Die zwei sind doch schon Profis, oder?
Heute holen wir dann Kenny und Chris ab. Die beiden fliegen mit uns nach Samoa. Und zwar schon Morgen!!
Von unseren Gästen daheim hören wir nur tolle Geschichten. Ich glaube sie genießen ihren Urlaub trotz des wechselhaften Wetters. Nichts kann sie abhalten…. laufend unterwegs und auf Entdeckungsreise. Ich bekomme begeisterte E-mails. Schön!
Also ich melde mich dann wieder von Samoa!
Bis Bald
Moni mit Callum und Fabian
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Den Callum hat’s erwischt. Die Rückseite seiner Beine erinnert verdächtig an…….. Flamingobeine! Dünn, schlacksig und rot. Also hat er gestern den Vormittag mit mir im Haus verbracht und sich mit Aloe Vera und Joghurt „einmatschgern“ lassen. Fabian war wieder auf dem Weg ein „Beachboy“ zu werden. Nachmittags waren wir in Malibu bei Ted und den 2 Bobtails die wir vor 2 Jahren betreut haben. Nett geplaudert und Neuigkeiten ausgetauscht. Ted hat mit uns das erste mal getauscht und ist jetzt infiziert! Da er pensioniert ist hat er massenhaft Zeit und nutzt es auch. Ich glaub’ er ist mindestens 4x im Jahr unterwegs und nächste Woche zieht’s ihn nach Alaska. Alles im Tauschverfahren!
Anschließend waren wir bei Jo Jo und ihren Eltern zum Abendessen eingeladen. Jo Jo’s Vater kam mit 19 von Beirut in die USA. Also gab’s ein libanesisches Festmahl. Onkel und Tante kamen auch und wir saßen zu 10. um den gedeckten Tisch und haben’s uns gutgehen lassen. War einer der besonderen Abende hier. Offene, warmherzige, unkomplizierte Menschen die uns das Gefühl gaben fast zur Familie zu gehören. Am meisten hat mich gefreut wie sehr Fabian den Abend genossen hat. Er ist richtig aufgeblüht und hat geplaudert und mich anschießend erfolgreich nach Hause navigiert. Bin stolz auf ihn. Callum wurde müde, hat sich auf der Couch ausgestreckt und war binnen 2 Minuten im Land der Träume.
Und noch immer genieße ich den „bin ausgeschlafen und wach um 5 Uhr in der Früh“ Jetlag Effekt! Bin vom Strand zurück und habe 2 Delphinen beim Spielen ganz nah am Stand zu geschaut. War schön…. wirklich schön. Gaaaaanz weit draußen lagen zwei riesige Öltanker im Wasser die bestimmt darauf warten ihr Öl in der Raffinerie abzuladen die am Ende der Bucht mit turmhohen Schloten auf sich aufmerksam macht. hmhm muss wohl auch sein, hab ich mir aber weggedacht
So. Jetzt gib’ts Frühstück – heute werden wieder beide surfen! Nicole kommt später vorbei und wir machen eine Radtour Richtung Süden! Werd’ euch ein paar Bilder ‘raufladen – versprochen.
Kategorien: Los Angeles
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Wir sind da! Und ………Flupp………… schon ist es Montag nachmittags, die emails mit euren guten Wünschen und Gedanken häufen sich und sicher seid ihr schon neugierig!?
So, im Schnelldurchgang:
Nicole und Tassie (alte Freunde noch aus den Zeiten von Riverrafting in Australien) waren so lieb und haben uns am Flughafen begrüsst und auch gleich zu unserem Heim auf Zeit gefahren. Na und da blieb uns erst mal die Spucke weg. Unglaublich gemütlich und groß ist das Haus. 4 Schlafzimmer, 5 Badezimmer…… usw. . Die Jungs waren natürlich hellauf begeistert und sind gleich los auf Entdeckungstour , während Nicole und ich 1-2 Bierchen im Garten genossen. War schön zu plaudern und anzukommen. Ein großes Trampolin im Garten hat dafür gesorgt, dass wir alle das stundenlange Sitzen im Flieger aus unseren Knochen brachten.
Samstag war dann gemütlich. Kinder blieben im Haus…. ich hab’ schnell mal den Kühlschrank aufgefüllt…. das Auto kennengelernt und mich in der Gegend umgeschaut. Gegend Abend ging’s dann auf nach Topanga zu Randall und Nicole. Dabei wurden wir gleichmal schmerzhaft an den unglaublichen Verkehr in LA erinnert. Die Fahrt sollte eigentlich 50min. dauern…. ungefähr die doppelte Zeit saßen wir im Wagen….. aber sogar das war OK. Schließlich hatten wir fast die ganze Zeit das Meer und den Strand zu unserer Linken. Zur Belohnung gabs dann einen wunderbar entspannten Abend bei den Einhorns.
Sonntag
fauler Morgen…. kennt ihr ja schon.
Nachmittags kam dann Besuch. Jo Jo und Russel mit ihrem Sohn Sean. Wir haben vor 2 Jahren mit den Dreien getauscht.
Jo Jo und ich haben seither den Kontakt nicht verloren. Zahlreich emails gab’s und auch einige Telefonate… und gestern standen wir uns dann endlich leibhaftig gegenüber!! Das war wirklich schön. Geredet, gelacht und getrunken bis uns allen die Augen zufielen.
Heute Montag vormittag:
Der erste Tag des Surfkurses für Fabian und Callum stand am Programm. Die Zwei waren schon etwas nervös. Aber der Strand und das Meer waren unglaublich schön um 9.00 Uhr morgens und die Betreuer waren offen und nett und haben die Beiden sofort unter ihre Fittiche genommen. Ich ließ sie schon noch 10min. allein und 4 Stunden später habe ich zwei, bis über beide Ohren grinsende Buben wieder abgeholt. Im Auto haben sie dann non stop erzählt und können es gar nicht bis morgen erwarten. Besser kann’s nicht laufen!
Hier noch einige Bilder:
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Fabian macht Luftsprünge
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Callum und Jetlag
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Blick von Nicoles Terasse – 15min. von Los Angeles – unglaublich, oder?
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Fabians Selbstportrait
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Nicole am Grill
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Abendstimmung in Topanga
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Surftheorie
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Dehnen
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Aufwärmen
Kategorien: Konfuses
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Und los ging’s! Heute schon um 3 Uhr früh die letzten Sachen gepackt und nochmals die Info’s für Nancy und Tom unsere Haustauscher überarbeitet …. kids um 0500 Uhr aufgeweckt …. unter die Dusche geschickt ….. mit Frühstück versorgt und ab ins Auto!
Ohne Probleme oder Verzögerungen machten wir uns um 7.00 Uhr auf den Weg nach München.
Zurückgelassen haben wir einen nicht wirklich für einen Haustausch vorbereiteten Haushalt. Aber ich gehöre zu den wirklich glücklichen die nicht nur eine Heinzelfrau haben sondern gleich Drei!!! Schön nicht? Also ihr Drei…. ihr wisst schon wer gemeint ist
. Danke! Danke für’s fertig Machen und Vollenden meiner Putzaktion. Ohne euch würde das nicht so gut funktionieren und die Familien die da ankommen würden sich lange nicht so freuen können über ihr Heim auf Zeit.
Wir haben es sogar geschafft die neue Badewanne und die Dusche einzuweihen ….. und schön war’s. Rain-air ist das beste setting der Regendusche…. ehrlich!
Die Tauscher saßen schon da in München und haben uns mit einem fröhlichen Winken empfangen. Kurz geplaudert….. letzte Info’s zur Strecken und schon sind sie los ….. in unserem Auto. Schon lustig!
Was sie jetzt wohl machen? Bestimmt sind sie schon bei uns angekommen und haben alles erkundet. Hoffentlich fühlen sie sich wohl in unserer Hütte.
Und wir? Wir sitzen hier am Flughafen in London und warten schon wieder. Das Warten am Gate kann schon ein bisschen nervig sein. Durst haben wir und nix gibt’s zu trinken. Das Wasser haben sie uns abgenommen und die Automaten hier wollen nur Pfundmünzen….. die wir nicht haben. Also warten bis die freundlichen Ladies von Air New Zealand sich unserer erbarmen und mit dem ersten Glas Wasser auftauchen…… . Tja. Aber ein wenig paranoid kann einen die Fliegerei schon machen. 3x haben wir heute schon unseren Hosentaschen entleert, Gürtel ausgezogen, Laptop ausgepackt, Plastiksackerl mit Zahnbürste und Pasta vorgezeigt und mittels Röntgenstrahlen konnten wir beweisen, dass nix aber auch gar nix unerlaubt ist in unseren Taschen. 3x habe ich schon angegeben wo wir wohnen…. wo wir hinwollen und wie lang wir dort sein wollen. Einmal mit Passnummer und Telefonnummer für die nächsten 10 Tage…. damit sie uns auch anrufen können wenn sie d’raufkommen, dass doch einer im Flieger die Schweinegrippe hatte…. spannend nicht?
Ahhhh wir werden aufgerufen……… Schluss mit dem Blala und weiter geht’s.
In LA soll die Sonne scheinen…… grins.
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Aber wirklich. Countdown läuft… und ich sollte putzen und durchs Haus wuseln, organisieren und abschließen und mich an meiner Vorfreude erfreuen. ANSTATTDESSEN…… fühl ich mich wie ein nasser Waschlappen und nur meine Nase läuft, meine Nierchen, oder sonst irgendwas dahinten, ziehen ganz verdächtig und ich will mich verkriechen und nicht putzend durchs Haus wuseln. A so ein Schmarrn aber auch.
Kategorien: Konfuses · Reisevorbereitung
Mit Tag(s) versehen: crazy, Family
Diese Frage wurde mir gestern wieder gestellt und das will ich euch nun ganz kurz erklären.

photo by: RaidersLight
Bei einem Haustausch einigt man sich, wie der Name schon andeuted, mit einem anderen Haus- oder Wohnungsbesitzer darauf für eine bestimmte Zeit sein Heim zu tauschen. Das können 2 Tage, 2 Wochen, 2 Monate oder .. noch länger sein
Das Üblichste ist natürlich der normale Jahresurlaub so zwischen einer und drei Wochen. Man kontaktiert sich dabei über die gängigsten Tauschwebsites von denen es nun schon einige gibt. Ich werde ein paar links anhängen. Allerdings habe ich, als eseinmal eng wurde, weil ich mal ganz kurzfristig eine Reise plante und die dann auch noch an einem ganz bestimmten Ort sein musste, zusätzlich eine Anzeige in einem Kleinanzeiger genutzt. Der Tausch heuer mit meiner „Manhattan Beach“ Familie wurde von unserer Tauschfamilie von vor 2 Jahren vermittelt. Also Ihr seht sogar da gibt es allerlei Varianten.
Nach dem ersten Kontakt kommt es dann zum gegenseitigen „Beschnuppern“ über E-Mail. Es ist schon noch ein zwei Mails spürbar ob man miteinander kann. Dieses Vertrauen finde ich schon sehr wichtig. Allerdings habe ich inzwischen die Theorie, dass Haustauscher durchwegs offene, tolerante und liebenswerte Menschen sind. Das lasse ich einfach mal so stehen
Also da ist dann vielleicht Familie T aus Tirol und Familie F aus Frankreich. Die T’s wollten schon immer mal an die Cote d’Azur und die F’s träumen von einem Familienurlaub in den Alpen. Nachdem man sich über so Kleinigkeiten wie Termine geeinigt hat fahren beide los. Manchmal trifft man sich unterwegs und tauscht Hausschlüssel aus…… oder man hinterlegt die bei Nachbarn…. oder anderen „geheimen“ Orten.
Der Luxusurlaub kann beginnen – im Haus mit allem gewohnten Komfort und einer Gemütlichkeit die man in Ferienwohnungen und Hotels vermisst. Fast immer findet man auch von den „Gastgebern“ vorbereitete Tipps und Informationen über Umgebung und so praktische Details wie, wo ist das nächste Lebensmittelgeschäft und wo gibt’s die besten Croissants im Ort.Man bedenke dass dieser Urlaub auch noch unwahrscheinlich günstig ist, da die Kosten für Unterkunft wegfallen.
Tja. Das ist die einfach Variante. Dann gibt’s dann noch die Möglichkeit Autos zu tauschen und sich gegenseitig auf die Haustiere zu schauen. Alles Dinge die wir schon probierten und die auch problemlos funktionierten.
Versuch lohnt sich!
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Hat mir keine Ruhe gelassen das Sammelsurium …… klingt doch schön, oder?
Hier die Definition laut Wikipedia:
Als Sammelsurium wird heutzutage eine ungeordnete, unsystematisch angelegte Sammlung bezeichnet.
Das Wort stammt ursprünglich aus kulinarischem Kontext; das niederdeutsche sammelsur, das nach dem gleichen Muster wie swartsur gebildet wurde, bedeutet so viel wie „saures Gericht aus gesammelten Speiseresten“.
Dann hätten wir das auch geklärt
Bis Bald.
Monika
Kategorien: Konfuses